Charles Darwin sprach in seinem Buch "Über die Abstammung des Menschen" von der Musik als etwas, das ohne den "geringsten Nutzen für den Menschen" sei. Doch bis heute wird sie überall auf der Welt produziert und sogar – laut aktueller Studien – rund um den Globus auch gleich verstanden. Zumindest in ihren Grundzügen!
Forscher des Max-Planck-Instituts in Leipzig konnten dies in einer Feldstudie mit afrikanischen Mafa-Stämmen beweisen. Sie zeigten, dass auch Menschen, die noch nie mit westlicher Musik in Berührung gekommen sind, Basisemotionen wie Trauer, Furcht und Freude in Musik von Elvis oder Mozart erkannten. Doch trotz dieser Übereinstimmungen lassen sich auch Unterschiede zwischen den Kulturen feststellen, beispielsweise im Empfinden von Misstönen. Feine Unterschiede also, die aber eines zeigen: Musik scheint, wie eine komplexe Fremdsprache auch, feine Nuancen zu besitzen, die man für das vollkommene Verstehen kennen muss.
Dass es sich lohnt, dem feinen Unterschied zwischen Ländern und Kulturen besondere Beachtung zu schenken, haben wir bei Flad & Flad schon lange erkannt: Wer sich am globalen Markt behaupten möchte, braucht mehr als gute Sprachkenntnisse. Aus diesem Grund haben wir deutschsprachige, akademisch ausgebildete Mitarbeiter aus Russland und China mit in unser Team aufgenommen. Geschäftspartner aus diesen Ländern haben nun nicht nur die Möglichkeit, in ihrer Muttersprache mit uns zu kommunizieren. Damit bieten wir außerdem auch die Möglichkeit einer optimalen Betreuung in allen Belangen: Wir erkennen die oft sehr feinen Unterschiede in der Kommunikation, im Denken, Arbeiten und Handeln anderer Kulturkreise und wir verstehen ihre Einstellungen und Erwartungen an eine optimale Zusammenarbeit. Und auch wenn uns etwa chinesische Shuochang-Gesänge weiterhin fremd bleiben werden, so wissen wir dennoch, was unsere Kunden antreibt und was sie bewegt.
Märkte werden sich auch weiterhin über Europas Grenzen hinaus entwickeln. Für diese Zukunft sind wir gerüstet, denn wir verstehen was unsere Kunden meinen, wenn sie mit uns sprechen. Und wir verstehen sogar das was sie sagen, wenn sie schweigen!